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Positive Wirkung durch negative Kritik?
Vergessen Sie es!

„Kritik, die beschämt, bewirkt selten Veränderung – echte Entwicklung entsteht durch Wertschätzung, Perspektiven und positive Motivation.“


Wie oft wurden Sie von Vorgesetzten, Kollegen oder auch Freunden und Verwandten zurechtgewiesen oder sehr deutlich kritisiert? Wahrscheinlich so oft, dass Sie es gar nicht mehr zählen können. Oft wurzelt das Verständnis, dass man den Menschen um sich herum sagen muss, dass sie etwas falsch gemacht haben und man deshalb mit ernster Miene schimpft, im Verständnis der Kleinkindererziehung: „Du hast die Farbe ausgeleert und jetzt ist der Teppich ruiniert! Mach das nie wieder, sonst gibt’s zu Weihnachten keine Geschenke!“ – wie auf meinem Bild.

Diese Art der Zurechtweisung ist bei Erwachsenen kaum zielführend und hat meist zwei Effekte:

  • Der Adressat oder die Adressatin geht in die Verteidigung und Rechtfertigung und
  • der Stolz der Person wird verletzt.

Man kann sich die Wirkung dieser Reaktion leicht vorstellen: Negativ. Verschränkte Arme, Schmollen, Ignorieren. Viel besser ist es, den Menschen zu zeigen, warum eine Verhaltensänderung für sie positiv ist. Was bringt es, das nächste Mal etwas anders zu machen?

Unter uns: Ich habe in meiner Laufbahn nicht so häufig Vorgesetzte erlebt, die ein solches Verhalten durchgängig an den Tag legten. Offenbar verleitet eine errungene Chefposition dazu, sich auch mental über andere zu stellen und mit den Untergebenen so hart umzugehen, wie es derzeit in anderem Kontext durch die Medien geht. Aber die Lektion ist gerade da einfach zu lernen, denn man sieht, was dabei herauskommt: Abwehr, Streit und verbrannte Erde. Schade eigentlich, oder?

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