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Vom Start zum echten Fortschritt: Wie Process Mining KI-nachhaltig erfolgreich macht

KI-Initiativen scheitern selten an der Technologie – sondern daran, dass Wirkung weder sichtbar noch steuerbar wird. Genau hier kommt Process Mining ins Spiel. Und zwar nicht als Reporting-Tool, sondern als strategisches Rückgrat für Deinen KI-Erfolg.


Warum viele KI-Projekte ins Stocken geraten
Wir erleben derzeit den «Goldrausch der KI». Budgets werden freigegeben, Teams aufgesetzt, Pilotprojekte gestartet. Die Erwartung: schnelle Resultate, hohe Wirkung.
Doch nach den ersten Monaten folgt oft Ernüchterung: Die Lösung läuft – aber zeigt sie wirklich Wirkung?Wie belegen wir den Fortschritt? Wo sind die belastbaren KPIs? Lässt sich der Erfolg replizieren oder skalieren? Ohne ein System zur laufenden Überprüfung, Steuerung und Optimierung bleiben selbst gute KI-Lösungen nur punktuelle Leuchttürme.

Process Mining: Was ist das – und was nicht?
Process Mining analysiert reale Prozessdaten aus Deinen IT-Systemen – z. B. ERP, CRM, SCM – und macht sichtbar, was wirklich passiert. In Echtzeit. Aber: Process Mining ist kein fancy Dashboard-Tool. Richtig eingesetzt ist es ein strategisches Steuerungssystem, mit dem Du
– die Wirkung von KI-Initiativen messbar machst
– Flaschenhälse und Ineffizienzen früh erkennst
– Prozesse kontinuierlich verbesserst, datenbasiert, und
– die Akzeptanz und das Vertrauen in KI im Unternehmen erhöhst.

Was das limbische System hören will: Wirkung, Sicherheit, Fortschritt
Die Entscheidung für KI ist rational – aber der Erfolg hängt an emotionalen Faktoren:
Sicherheit: „Wir kontrollieren, was wir tun.“
Verstehen: „Ich sehe, was die KI bringt.“
Fortschritt: „Wir kommen spürbar voran.“

Process Mining liefert die Faktenbasis, um diese Emotionen zu bedienen.
Denn: Was sichtbar ist, wird verstehbar.
Was verstehbar ist, wird akzeptiert.
Was akzeptiert wird, kann skalieren.

Drei konkrete Gründe, warum Process Mining Dein KI-Projekt nach vorne bringt
1. Wirkung belegen – nicht nur vermuten
Mit Process Mining definierst Du von Anfang an klare KPIs, die sich auf Prozesse und Business-Ziele beziehen – nicht nur auf technische Metriken.
Beispiel: Statt „Die KI reduziert Bearbeitungszeit“ sagst Du:
„Unsere durchschnittliche Durchlaufzeit im Reklamationsprozess ist um 28 % gesunken – belegt durch Live-Daten.“
2. Geschwindigkeit erhöhen – durch frühzeitiges Feedback
Du erkennst, wo die KI greift – und wo nicht.
Statt auf Monats- oder Quartalsreports zu warten, bekommst Du kontinuierliches Feedback aus echten Prozessdaten. So kannst Du:
– Engpässe frühzeitig beseitigen
– Schulungen oder Nachjustierungen gezielt einsetzen
– Vertrauen im Team aufrechterhalten
3. Skalierbarkeit schaffen – mit struktureller Klarheit
Mit Process Mining dokumentierst Du nicht nur den Erfolg eines Piloten, sondern baust die Grundlage, um KI-Lösungen unternehmensweit auszurollen.
Du weisst:
– Welche Prozesse standardisiert sind
– Wo lokale Unterschiede bestehen
– Wo Voraussetzungen (z. B. Datenverfügbarkeit) erfüllt sind

Process Mining + KI = Verstärkung statt Konkurrenz
Übrigens: Process Mining ist kein Ersatz für KI – sondern ein Partner.
Denn moderne Tools können:
– Anomalien automatisch erkennen (z. B. mit Machine Learning)
Verbesserungsvorschläge generieren
Simulationen von Prozessveränderungen durchführen
So entsteht ein datengetriebenes, lernendes System, das Deine Organisation von reaktiver Steuerung hin zu proaktiver Wirkung führt.

KI ohne Process Mining ist wie Autofahren ohne Tacho
Du kannst Dich bewegen.
Aber Du weisst nicht:
– Wie schnell
– In welche Richtung, und
– Ob Du überhaupt ankommst
Process Mining ist Dein Tacho, Dein Navi – und Dein Tempomat. Es verbindet Daten, Prozesse und Strategie zu einem Steuerungssystem, das Entscheidungen unterstützt, statt nur zu dokumentieren.

So startest Du
1. Kläre Deine Ziele:
Was willst Du mit KI erreichen – und wie soll Wirkung aussehen?
2. Identifiziere relevante Prozesse:
Wo gibt es repetitive Abläufe, grosse Volumina oder hohe Komplexität?
3 .Wähle ein Process-Mining-Tool:
IBM Process Mining, Celonis, UiPath Process Mining, Signavio oder andere – wichtig ist, dass Du echte Systemdaten analysierst, nicht nur Umfragen oder Annahmen.
4. Baue ein interdisziplinäres Team auf:
Data, Prozessexpertise, Change. Alle brauchen Platz.
5. Starte klein – denke gross:
Zeig erste Erfolge und gewinne Entscheider für die nächste Stufe.

Fazit: Wer Wirkung will, muss Wirkung sichtbar machen
KI ist kein Selbstzweck. Sie muss Probleme lösen, Prozesse verbessern, Menschen entlasten. Process Mining macht das sichtbar. Es schafft Vertrauen, ermöglicht Kontrolle und legt die Basis für nachhaltigen Fortschritt.

Wenn Du also sichergehen willst, dass Deine KI-Initiativen nicht im „Proof-of-Concept-Nirvana“ enden, sondern messbaren Impact liefern –
dann ist jetzt der richtige Moment, um Process Mining mitzudenken.

Lass uns reden.
Du willst wissen, wie Process Mining Deine KI-Strategie ergänzt oder welche Tools und Methoden für Dein Unternehmen sinnvoll sind? Gerne zeige ich Dir, wie es konkret aussehen kann.

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